Was von Alt-Altona übrig blieb: zwischen jüdischem Friedhof und Möbelhaus(Nr. 19644)

12.09.2019 14:00 Uhr

Wo die Reeperbahn das Ende Hamburgs war, betrat man früher durch das Nobistor Alt-Altona. Der jüdische Friedhof von 1611 ist eine der bedeutendsten jüdischen Grabstätten der Welt und wartet noch auf seine Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe. St. Trinitatis als Verkündungsort des „Altonaer Bekenntnisses“ von 1933 gegen die Nazis und der "Altonaer Blutsonntag" sind weitere Themen auf unserem Rundgang wie überhaupt die ganze Geschichte Alt-Altonas mit seinen Zerstörungen und dem Wiederaufbau nach dem Krieg sowie den aktuellen Entwicklungen im Quartier rund um die Große Bergstraße.

Leitung:
Anna Prochotta

Kosten:
15,- €