Aktuelles

Das Programm 2/2015 entsteht

Während das Programm der ersten Jahreshälfte auf vollen Touren läuft und großen Anklang findet, planen wir schon die zweite Jahreshälfte und werfen auch schon einen Blick ins Jahr 2016. Neue Referenten wie Imen Bessassi werden unser Programm bereichern, ausserdem planen wir einen neuen Bildungsurlaub auf einer Nordsee-Insel, ebenfalls mit einer neuen Referentin, die wir Ihnen vorstellen werden, wenn alle Planungen abgeschlossen sind. Bleiben Sie gespannt!

Schauen sie nach und nach in unser Programm hier auf der Seite, alle neuen Veranstaltungen erscheinen zuerst hier und sind dann auch sofort buchbar. Das neue Programmheft erhalten Sie wie gewohnt im Juli 2015.

Start 2015

Ein Frohes Neues Jahr und einen guten Start in 2015!

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Unser Neues Heft ist seit Ende Dezember 2014 erschienen und kann kostenlos bei uns angefordert werden ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) Schwerpunkt in diesem Jahr sind die Jubiläen des Kriegsendes und der Wiedervereinigung, die wir mit einer Reihe von Veranstaltungen würdigen.

Höhepunkt soll in diesem Jahr unsere Reise nach Südafrika werden, zu der sie hier weitere Informationen finden.

Aber auch sonst finden Sie wie gewohnt wieder einen bunten Riegen von Veranstaltungen zu aktuellen Themen, zu dem wir sie herzlich begrüßen und einladen möchten.

Ihnen und uns ein erfolgreiches und spannendes Bildungsjahr 2015.

 

Ihr

Matthias Fischer

Das Programm 2014/2 ist online!

Unser neues Halbjahresprogramm ist online. Ab sofort können Sie hier stöbern und sich Ihr persönliches Programm für Sommer und Herbst mit der Staatspolitischen Gesellschaft zusammenstellen. Neben unserer großen Israel-Reise 2014 möchten wir Sie schon einstimmen auf unsere Reise nach Südafrika im Herbst 2015. Genaue Preise und auch das genaue Datum stehen noch nicht fest, aber das Programm ist bereits vielversprechend.

Aber auch ganz vor der Tür finden Sie wieder spannende Themen aus unser aller Lebensalltag, sei es in den Stadtteilen, zur Landes- oder Bundespolitik. Lassen Sie sich inspirieren und melden Sie sich an. Das gedruckte Heft wird voraussichtlich Mitte/Ende Juli bei Ihnen im Briefkasten liegen, soweit Sie in unserem Verteiler sind. Wenn nicht, sagen Sie uns gerne Bescheid, wir nehmen Sie dann auf.

Programmplanung für 2015

1476552 662570607195298 5203352739541691822 nUnsere Programmplanung für 2015 schreitet voran. Unsere Bildungsurlaube finden Sie nahezu vollständig schon unter Programm, die kürzeren Veranstaltungen folgen in den nöchsten Tagen und Wochen. Unser Programmheft liegt pünktlich bei Ihnen unter dem Weihnachtsbaum, wenn Sie bereits mit uns unterwegs waren oder uns Ihre Adresse noch bis Anfang Dezember zukommen lassen: 040/236 48 33-0

St. Pauli: Ein Bericht

Ende März machten wir uns auf, St. Pauli im Rahmen eines Studientages zu erforschen. Unsere Praktikantin Hannah Kikwitzki (s.u.) hat für uns einen kleinen Erlebnisbericht verfasst, der einen guten Eindruck vermittelt, was wir an diesem Tag erlebt haben:

 

"Durch den Stadtrundgang St. Pauli am 26.03.14 habe ich den Kiez und alles was dazu gehört im wahrsten Sinne des Wortes in einem völlig neuen Licht gesehen. Waren mir die typischen Reeperbahn-Kneipen und die „Kiez-Urgesteine“ vorher nur nachts bekannt, hatte ich nun die Gelegenheit, das gesamte Viertel näher kennenzulernen und mit ihm mehr in Verbindung zu bringen als Tourismus, Halbwahrheiten und die Rotlichtszene. So haben wir nicht nur die aktuellen sozial-gesellschaftlichen Probleme, wie den Abriss der Esso-Häuser, die „Ballsaal-Resolution“ der Stadtteilversammlung St. Pauli oder die Aufnahme der Lampedusa-Flüchtlinge in der St. Pauli-Kirche thematisiert, sondern erlebten das Viertel auch als bewohntes und demographisch durchmischtes Gebiet. Insbesondere die historischen, sowie die architektonischen Hinweise haben mir geholfen, das Leben in diesem leider oft vorurteilsbehafteten Stadtteil besser nachvollziehen zu können. Besonders schön fand ich auch die vielen kleinen individuellen Läden und Gastronomien, wie Buchhandlungen, Konditoreien oder Bio-Klamottenläden, auf die wir aufmerksam gemacht wurden. Natürlich wurde bei dem Thema Reeperbahn auch Prostitution, HIV und Obdachlosigkeit angesprochen und an Orten wie der Heilsarmee oder dem „Leuchtfeuer-Haus“ verdeutlicht. Allen in allem eine gelungene Stadtführung, bei der ich viele neue Eindrücke gewinnen konnte."