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G20-Gipfel in Hamburg

cropped-Logo HHzeigtHaltung RGB RZ grossAm kommenden Wochenende ist Hamburg Gastgeber des G20-Gipfels. Für dieses wichtige Treffen der Staats- und Regierungschefs der 20 größten Industrienationen ist Hamburg genau der richtige Standort: Hamburg ist und war immer das offene Tor zur Welt. Bei uns fanden Menschen aus aller Welt ein Ort zum Arbeiten und Leben, Hamburg seinerseits profitiert seit Jahrunderten von seinen Kontakten in die ganze Welt. Freier Handel hat Hamburg reich gemacht, die Kaufleute der Stadt haben in unzähligen Spenden und ausgeprägtem Mäzenatentum ihren Bürgersinn unter Beweis gestellt und Hamburg und zu dem gemacht, was es heute ist: Eine wohlhabende, liberale und weltoffene Metropole. Dies wollen wir der Welt auch in den kommenden Tagen zeigen und uns als gute Gastgeber erweisen.

Gleichzeitig ist Hamburg aber auch eine freie Stadt mit starken demokratischen Kräften und Institutionen, einer selbstbewußten und aktiven Bürgerschaft und engagierten Menschen in und an vielen Stellen der Stadt. Wir alle sollten den G20-Gipfel auch nutzen, um unsere Gäste nachdrücklich, aber gewaltfrei an die nach wie vor bestehenden Probleme zu erinnern: Faire Löhne auch in armen Ländern, Stärkung der demokratischen Strukturen in der Welt und auch in den Reihen der G20-Staaten, gemeinsame Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels, von kriegerischen Konflikten und Auseinandersetzungen und Abbau von Protektionismus und Nationalismus.haltunghamburg-logo

Mehrere Initiativen haben dafür den Begrif "Haltung" aufgegriffen, um Aktionen, Initiativen, Ideen und Standpunkten eine friedliche Bühne zu liefern. Wir verweisen auf "#haltung.hamburg" und die große Demonstration am 8. Juli von "Hamburg zeigt Haltung".

Wir haben uns als Staatspolitische Gesellschaft immer für die parlamentarische Demokratie und bürgerschaftliches Engegement stark gemacht. Wir stehen seit unserer Gründung für demokratische Streitkultur und die Suche nach gemeinsamen Lösungen. Dazu braucht es Einsatz und Engagement von uns allen.

Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür.

 

Ihr Team der Staatspolitischen Gesellschaft